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Opfikon
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Opfikon (im einheimischen Dialekt Opfike [])cite-ref-ks-gs-6-0[6] ist eine politische Gemeinde und Stadt im Bezirk BĂŒlach des Kantons ZĂŒrich in der Schweiz.

Zur politischen Gemeinde gehört die gleichermassen bekannte Ortschaft Glattbrugg, weshalb die Gemeinde inoffiziell hĂ€ufig als Opfikon-Glattbrugg bezeichnet wird. Die Zahl der BeschĂ€ftigten (2022: 24'998cite-ref-7[7]) ist auf demselben Niveau wie die Zahl der Einwohner (2024): 21'449.cite-ref-8[8] Seit dem Jahr 2000 ist die Wohnbevölkerung um 80 Prozent angestiegen. Der AuslĂ€nderanteil betrĂ€gt 46,2 Prozent.cite-ref-ausl-nder-5-1[5] Opfikon gehört zu jenen Gemeinden im Kanton ZĂŒrich mit den tiefsten Beteiligungen an Wahlen und Abstimmungen. An den Kantonsratswahlen 2019 und 2023 lag die Beteiligung der Stimm- und Wahlberechtigten bei jeweils 20 Prozent.cite-ref-9[9]cite-ref-10[10]

Contents

‱ Geographie
‱ Politik
‱ Gemeinderat
‱ Stadtrat
‱ Name
‱ Wirtschaft
‱ Verkehr
‱ Veloverkehr
‱ Geschichte
‱ Neuzeit
‱ Wappen
‱ Dorfwappen
‱ Sport
‱ Bilder
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geographie

Die ZĂŒrcher UnterlĂ€nder Gemeinde liegt im Glatttal zwischen ZĂŒrich, Wallisellen, RĂŒmlang und der Flughafen-Gemeinde Kloten. Die Landschaft ist eher flach, der tiefste Punkt mit 420,4 m ĂŒ. M. befindet sich an der Gemeindegrenze zu RĂŒmlang. Der höchste Punkt der Gemeinde liegt im Hardwald auf 481 m ĂŒ. M.

Opfikon weist eine rege BautĂ€tigkeit auf. Siedlungs- und VerkehrsflĂ€chen machten 2019 zusammen mehr als zwei Drittel des Gemeindegebietes aus (44,5 % bzw. 21,3 %), wĂ€hrend nur noch rund ein Sechstel der FlĂ€chen landwirtschaftlich genutzt wurden (16,4 %). 15,9 % sind Wald- und 2,0 % GewĂ€sserflĂ€chen (Stand 2018).cite-ref-11[11] Seit der Jahrtausendwende wachsen die Siedlungsgebiete der Stadt ZĂŒrich und diejenigen der Gemeinde Opfikon im Gebiet Glattpark und Glattbrugg zusammen.

Bevölkerung

Der AuslÀnderanteil in Opfikon betrÀgt 46,2 %cite-ref-ausl-nder-5-2[5], er liegt damit wesentlich höher als derjenige des Kantons von 27,6 % (Stand 2022).cite-ref-12[12]

1968 erreichte Opfikon mit 10'178 Einwohnern Stadtgrösse. Seit dem Jahr 2000 ist die Wohnbevölkerung um rund 80 Prozent angestiegen:

| Jahr | 1634 | 1850 | 1900 | 1950 | 1968 | 2000 | 2005 | 2010 | 2015 | 2020 | 2022 | 2024 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 26 | 611 | 706 | 2'613 | 10'178 | 11'752 | 12'779 | 15'582 | 18'482 | 20'905 | 21'127 | 21'449 |

Religionen – Konfessionen

Auffallend ist, dass in Opfikon im mehrheitlich evangelisch-reformierten Kanton ZĂŒrich (24,5 % gegenĂŒber 22,9 % römisch-katholischcite-ref-14[14]) die römisch-katholische Bevölkerung einen doppelt so hohen Anteil wie die evangelisch-reformierte aufweist, was mit dem hohen AuslĂ€nderanteil zu tun hat. 2022 waren 10,8 % evangelisch-reformiert, 22,0 % römisch-katholisch, und 67,2 % hatten eine andere oder keine Konfessionszugehörigkeit.cite-ref-15[15]

Die moderne evangelisch-reformierte Kirche von Opfikon befindet sich an der Oberhauserstrasse 71.

Die römisch-katholische Kirche ist in Opfikon mit der St. Annakirche vertreten, die 1955–1956 an der Wallisellerstrasse 20 errichtet wurde. 1981/82 wurde sie nach PlĂ€nen des ZĂŒrcher Architekten Rudolf Mathys umgebaut und gegen den FluglĂ€rm isoliert.

An der Giebeleichstrasse 72 befindet sich das Gottesdienstlokal der evangelisch-methodistischen Kirche.

Politik

Gemeinderat

Die Wahlen vom 27. MĂ€rz 2022 fĂŒr die Legislaturperiode 2022–2026 fĂŒhrten zu folgender Sitzverteilung im Gemeinderat (Legislative):

| Partei | SVP | FDP | SP | glp | Mitte | GrĂŒne | GV * | EVP |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sitze | 8 | 7 | 6 | 4 | 3 | 3 | 3 | 2 |

Gemeindeverein Opfikon-Glattbrugg

PrĂ€sidentin des Gemeinderates fĂŒr das Amtsjahr 2023/2024 ist seit Mai 2023 Silvia Messerschmidt (SVP)cite-ref-17[17] als Nachfolgerin des aus der Stadt weggezogenen bisherigen Amtsinhabers Tobias Honold.cite-ref-18[18]

Stadtrat

Sitzverteilung im Stadtrat (Exekutive) fĂŒr die Legislaturperiode 2022–2026:

| Partei | SVP | FDP | CVP | SP | glp | EVP |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Sitze | 1 | 2 | 1 | 1 | 1 | 1 |

StadtprÀsident ist seit 2022 Roman Schmid (SVP).cite-ref-19[19]cite-ref-20[20]

Nationale Wahlen

Bei der Nationalratswahl 2019 erreichten die Parteien folgende WĂ€hleranteile: SVP 34,9 %, glp 15,6 %, SP 14,7 %, FDP 12,8 %, GrĂŒne 7,8 %, CVP 5,9 %, EVP 3,3 %, BDP 1,8 %, AL 1,1 %.cite-ref-21[21]

Die WĂ€hleranteile bei der Nationalratswahl 2023: SVP 32,5 % (−2,40 %), SP 19,71 % (+4,97 %), glp 12,49 % (−3,08 %), FDP 12,06 % (−0,70 %), Die Mitte 8,62 % (+0,85 %), GrĂŒne 6,51 % (−1,24 %), EVP 3,4 % (+0,11 %), Aufrecht ZĂŒrich 1,25 %, andere (12) 3,46 %.cite-ref-22[22]

Name

Der Name Opfikon ist eine Bildung mit dem im heutigen Kanton ZĂŒrich wie auch im Aargau und im Kanton Luzern hĂ€ufigen Ortsnamensuffix -(i)kon/-(i)ken, das auf Zusammensetzungen aus einem mit dem Suffix -ing- (etwa â€čbei den Leuten des Genanntenâ€ș) versehenen Personennamen mit dem locativisch gebrauchten Dat. pl. des Wortes hof â€čHof, Besitzâ€ș als Hinterglied zurĂŒckgeht (deutlicher ist diese Herkunft noch bei den besonders im Thurgau und in der westlichen Deutschschweiz verbreiteten Namen auf -(i)kofen); nach diesem Muster gebildete Namen werden auf das 7./8. Jahrhundert datiert. Dem Vorderglied dieses Siedlungsnamens dĂŒrfte ein Personenname *Opfo zugrunde liegen, der in dieser Form allerdings nirgends belegt ist und der als Kurzform zu einem anderen Namen (vorgeschlagen wurde Otfried) oder als Bildung zum fĂŒr das Westgermanische angesetzten Personennamenstamm *upp-, der sich zu althochdeutsch *opf-/*upf- entwickelt hĂ€tte, angesehen wird.cite-ref-ks-gs-6-1[6]

Der Àlteste gesicherte Beleg des Namens stammt aus der Mitte des 12. Jahrhunderts (Obtinchofa). Ein Beleg aus dem Jahr 744 (Ubinchova) kann nicht eindeutig zugeordnet werden.cite-ref-ks-gs-6-2[6]

Wirtschaft

Unter anderem dank der verkehrsgĂŒnstigen Lage zwischen Stadtzentrum und Flughafen ZĂŒrich haben in Opfikon mehrere Grossunternehmen ihren Hauptsitz: Swissport, Hotelplan, die Nuance Group, Trivadis und Sunrise. Dazu gesellen sich Mondelez Europe und Cadillac Europe sowie die Schweizer Fluggesellschaft Zimex.

Opfikon, mit Glattbrugg und dem neuen Stadtteil Glattpark, zĂ€hlt zu den wirtschaftlich dynamischsten Gemeinden der Flughafenregion ZĂŒrich. Aktuelle Grossprojekte unterstreichen das Wachstum: Mit dem „Meet“ entsteht in RĂŒmlang ein 250-Millionen-Franken-Multifunktionskomplex mit LĂ€den, Hotel und Gesundheitsangeboten. Der Baustart ist Ende 2025 und die Eröffnung 2027 vorgesehen.cite-ref-23[23] Am Bahnhof Glattbrugg baut Alpine Immobilien AG bis 2026 ein markantes BĂŒrohaus nach PlĂ€nen von Max Dudler. Zudem stĂ€rkt das neue Datacenter von Digital Realty die digitale Infrastruktur und macht Opfikon zum wichtigen IT-Standort.cite-ref-24[24]

Verkehr

Öffentlicher Nahverkehr

Die Verkehrsbetriebe Glattal AG (VBG) betreiben im Auftrag des ZĂŒrcher Verkehrsverbunds (ZVV) als marktverantwortliches Unternehmen (MVU) den öffentlichen Nahverkehr in den Regionen Glatttal und Furttal sowie im Raum Effretikon/Volketswil. Unter anderem ist die VBG Betreiberin der Glattalbahn, mit der Opfikon ans Tramnetz angeschlossen ist.

S-Bahn ZĂŒrich

Die Gemeinde Opfikon ist von der S-Bahn ZĂŒrich mit folgenden Linien angebunden:

‱ S 3 (BĂŒlach –) HardbrĂŒcke – ZĂŒrich HB – Effretikon – Wetzikon (Station Glattbrugg). Verkehrt nur wĂ€hrend der Hauptverkehrszeit bis nach BĂŒlach, sonst nur bis nach ZĂŒrich HardbrĂŒcke in den Randzeiten.
‱ S 7 Winterthur – Kloten – ZĂŒrich HB – Meilen – Rapperswil (Station Opfikon)
‱ S 9 Schaffhausen – Jestetten – Rafz – ZĂŒrich HB – Stettbach – Uster (Station Glattbrugg)
‱ S 15 Rapperswil – Uster – ZĂŒrich HB – Oberglatt – Niederweningen (Station Glattbrugg)
‱ SN7 Bassersdorf – Kloten – ZĂŒrich HB – Meilen – StĂ€fa (Station Opfikon)
‱ SN9 BĂŒlach – ZĂŒrich HB – Stettbach – Uster (Station Glattbrugg)

Tramlinie
Veloverkehr

Um den Veloverkehr zu fördern, wurden 2019 die ersten Publibike-Stationen in Betrieb genommen.cite-ref-25[25]

Geschichte

GrĂŒndung und Mittelalter

Die heutige Gemeinde hat ihren Ursprung in zwei Siedlungen: Opfikon, rechts der Glatt gelegen, und Oberhausen, links der Glatt gelegen. Wie der Name impliziert, war die Glattbrugg keine Siedlung, sondern die BrĂŒcke ĂŒber die Glatt. Den Namen Glattbrugg verwendeten spĂ€ter auch die linksufrigen Schmiede und MĂŒhle.

Nach dem Aussterben der Grafen von Kyburg im Jahre 1264 gelangte die Blutgerichtsbarkeit an Habsburg-Österreich. Ihren weitrĂ€umigen Besitz gliederten die Habsburger fĂŒr die Verwaltung und den Bezug der Abgaben in «Ämter», wobei Opfikon und Oberhausen dem Amt Schwamendingen zugeteilt waren. Aus König Albrechts Urbar (um 1305) lĂ€sst sich entnehmen: «Ze Opphinkon lit ein guot, das des gotzhus (Kloster St. Martin) von Zurichberg eigen ist; das giltet ze vogtrecht 2 viertel kernen und 2 viertel habern. Es git jederman ein vasnachthuon  » Der Hof in Oberhausen war dem GrossmĂŒnster gegenĂŒber zum Zehnten verpflichtet. Die Gerichtsbarkeit lag wohl teilweise bei den Habsburgern und bei den Herren von RĂŒmlang; vermutlich Ende des 14. Jahrhunderts ging sie an die StadtzĂŒrcher Ratsherrenfamilie Biberli. Bereits um 1370 verpfĂ€ndeten die Habsburger kyburgische Ämter an ihren damaligen Vogt und Pfleger auf der Kyburg. 1384 ging die ganze Pfandschaft an die Grafen von Toggenburg ĂŒber, danach kam die Herrschaft Kyburg durch Erbe und als Pfand an die GrĂ€fin Kunigunde von Montfort-Toggenburg. Nach der Ächtung Herzogs Friedrich IV. wurde die Herrschaft Kyburg zu einem Reichspfand. Am 9. Februar 1424 erwarb die Stadt ZĂŒrich durch die Bezahlung von 8750 Gulden an GrĂ€fin Kunigunde das Pfand, womit die Stadt ihr Hoheitsgebiet mit einem Schlag verdoppeln konnte.cite-ref-opfikon-26-0[26]

1390 und 1411 amtete Heinrich Biberli als Vogt in Opfikon, und die Vogtei ging danach an die Familie seines Schwiegersohns ĂŒber. Biberlis Tochter Anna war mit Peter Kilchmatter verheiratet, dem Sohn von Rudolf II. Kilchmatter («der JĂŒngere»); in jener Zeit der reichste BĂŒrger der Stadt ZĂŒrich, Besitzer der Eisenbergwerke in Flums und von 1393 bis 1413 wie Biberli Ratsherr der Constaffel.cite-ref-opfikon-26-1[26]

Neuzeit

In der Helvetik wurde der Kanton ZĂŒrich in 15 Distrikte gegliedert. Die Ortschaften wurden MunizipalitĂ€ten zugeordnet, die sich an den Kirchgemeinden orientierten und aus denen die spĂ€teren politischen Gemeinden entstanden. Opfikon wurde dadurch Teil der MunizipalitĂ€t Kloten im Distrikt Bassersdorf; da die Glatt die Distriktsgrenze bildete, wurde Oberhausen (links der Glatt) der MunizipalitĂ€t Seebach im Distrikt Regensdorf zugeteilt.

In der Mediation erhielt der Kanton ZĂŒrich wieder eine neue Struktur und wurde in fĂŒnf Bezirke eingeteilt. Opfikon und Oberhausen wurden dadurch 1803 von Kloten gelöst und gemeinsam in die Gemeinde Opfikon zusammengefĂŒhrt, die dem Bezirk BĂŒlach zugeteilt wurde. Diese Einteilung hielt bis zur Restauration, in welcher Opfikon dem Oberamt Embrach zugeteilt wurde und die Zivilgemeinden die alten Dorfgemeinden aus der Zeit vor der Helvetik ablösten. Die politische Gemeinde Opfikon (auch als Opfikon und Oberhausen bezeichnet) bestand ab 1815 aus den beiden Zivilgemeinden Opfikon und Oberhausen, die den alten Dörfern entsprachen; die inzwischen links der Glatt entstandene Siedlung Glattbrugg war – wie zuvor Schmiede und MĂŒhle – Teil der Zivilgemeinde Oberhausen.

Die neue Kantonsverfassung von 1831 wurde in der Kirchgemeinde Kloten deutlich angenommen. Zur Kirchgemeinde gehörten die beiden Gemeinden Opfikon und Kloten, mit ihren insgesamt vier Zivilgemeinden Opfikon, Oberhausen, Kloten und Geerlisberg-Egetswil. Die Kantonsverfassung besiegelte das Ende des Oberamts Embrach, zu dessen neuem Hauptort BĂŒlach erklĂ€rt wurde und dessen Name dementsprechend in Bezirk BĂŒlach geĂ€ndert wurde.

20. und 21. Jahrhundert

Im Mai 1918 wurde das Ende beider Opfiker Zivilgemeinden eingelĂ€utet, indem man sich sowohl in der Zivilgemeinde Oberhausen als auch in der Zivilgemeinde Opfikon jeweils fĂŒr eine Fusion mit der politischen Gemeinde Opfikon aussprach. Die beiden Fusionen wurden am 31. Dezember 1918 durchgefĂŒhrt, aufgrund der es seit dem 1. Januar 1919 offiziell nur noch die politische Gemeinde Opfikon gibt. Die starke Entwicklung der Siedlung Glattbrugg verdrĂ€ngte im 20. Jahrhundert den Namen Oberhausen weitgehend und ist heute so gelĂ€ufig wie der Name Opfikon. Zur Unterscheidung der politischen Gemeinde Opfikon von der Ortschaft Opfikon wird fĂŒr erstere hĂ€ufig die Bezeichnung Opfikon-Glattbrugg verwendet.

Seit 1968 ist die Gemeinde eine Stadt mit dem Namen Opfikon.cite-ref-27[27]

Wappen


Geteilt von Rot und Silber, oben ein wachsender schwarzgekleideter Mannesrumpf mit silbernem Haar und ebensolchem Stehkragen, unten ein schwarzes Tatzenkreuz

Die Gesichtsfarbe wechselt von silber, golden bzw. natĂŒrlich. In manchen Darstellungen ist der Hals schwarz tingiert.

WappenerklĂ€rung: Der Mannesrumpf erinnert an eine lĂ€ngst erloschene Familie eines Burkhard de Opphinkon, die im 13. Jahrhundert am Ort residierte, und aus deren Wappen (In Blau ein golden gekleideter Mannesrumpf) er – neu tingiert – entnommen wurde. Das schwarze Tatzenkreuz in Silber ist aus dem Wappen des Chorherrenstiftes am GrossmĂŒnster entnommen, das ab dem 9. Jahrhundert bis 1832 existierte, und dem die Nachbarsiedlung Oberhausen zehntpflichtig war.cite-ref-28[28]

Dorfwappen

Kunst, Kultur

SehenswĂŒrdigkeiten

→

Hauptartikel

:

Liste der KulturgĂŒter in Opfikon

Sport

In Glattbrugg befindet sich das Freizeitbad Opfikon. Die erste Mannschaft des FC Glattbrugg spielt in der 2. Liga (Stand November 2023).cite-ref-29[29]

Bilder

Literatur

‱ Gabriela Barman-KrĂ€mer u. a.: Handbuch Zum Stadtrand. Gestaltungsstrategien fĂŒr den suburbanen Raum. Hrsg.: Vittorio Magnago Lampugnani, Matthias Noell. BirkhĂ€user, Basel / Berlin / Boston 2007, ISBN 978-3-7643-8369-5 (das Fachbuch behandelt anschaulich die stĂ€dtebauliche Problematik der Siedlungen in der unmittelbaren Nachbarschaft einer Grossagglomeration am Beispiel der Gemeinden im ZĂŒrcher Glatttal).
‱ Opfikon-Glattbrugg – von der Verkehrslandschaft zur Stadtlandschaft. In: Flora Ruchat-Roncati (Hrsg.): Diplomarbeiten an der ETH ZĂŒrich, Abteilung fĂŒr Architektur. Abteilung fĂŒr Architektur der ETH ZĂŒrich, ZĂŒrich 1998, ISBN 3-9521268-1-0.
‱ Opfikon, Glattbrugg, Oberhausen – einst und jetzt. Maag, Glattbrugg 1969.
‱ Hermann Fietz: Die KunstdenkmĂ€ler des Kantons ZĂŒrich. Band II: Die Bezirke BĂŒlach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. Opfikon (= Die KunstdenkmĂ€ler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte (GSK). Bern 1943, DNB 365803049, S. 69–70 (Digitalisat).

Weblinks

Commons

: Opfikon

– Sammlung von Bildern

Commons

: Glattbrugg

– Sammlung von Bildern

‱ Offizielle Website der Stadt Opfikon
‱ Statistische Daten der Stadt Opfikon
‱ Martin Illi: Opfikon. In: Historisches Lexikon der Schweiz.

Einzelnachweise

cite-note-11. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-33. Bilanz der stĂ€ndigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-44. StÀndige und nichtstÀndige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei spÀteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
cite-note-ausl-nder-55. GemeindeportrĂ€ts. Opfikon. AuslĂ€nderanteil. Statistisches Amt des Kantons ZĂŒrich, 2022.
cite-note-ks-gs-66. ↑ Andres Kristol, Gabrielle Schmid: Opfikon ZH (BĂŒlach). In: Andres Kristol, Florence Cattin, Barbara Meroni, Centre de dialectologie, UniversitĂ© de NeuchĂątel (Hrsg.): Dictionnaire toponymique des communes suisses DTS – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen LSG – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri DTS. Huber, Frauenfeld / Stuttgart / Wien 2004, ISBN 3-7193-1308-5, S. 680 f. (und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3).
cite-note-77. ↑ GemeindeportrĂ€ts. Opfikon. BeschĂ€ftigung. Statistisches Amt des Kantons ZĂŒrich, 2021.
cite-note-88. ↑ GemeindeportrĂ€ts. Opfikon. Bevölkerung (Personen). Statistisches Amt des Kantons ZĂŒrich, 2000–2022.
cite-note-99. ↑ Thomas Mathis: Kantonsratswahl im Unterland. Ein Panaschierkönig, erfolgreiche Frauen und lokale Stars. In: ZĂŒrcher UnterlĂ€nder. 13. Februar 2023, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
cite-note-1010. ↑ Opfikon bleibt Hochburg von Wahlfaulen. In: Tele Top. 26. MĂ€rz 2019, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
cite-note-1111. ↑ GemeindeportrĂ€ts. Opfikon. FlĂ€chen. Statistisches Amt des Kantons ZĂŒrich, 2018.
cite-note-1212. ↑ GemeindeportrĂ€ts. Kanton ZĂŒrich. AuslĂ€nderanteil. Statistisches Amt des Kantons ZĂŒrich, 2022.
cite-note-135. Quellen: 1634: HLS, 1850–1950: Eidgenössische VolkszĂ€hlungen (XLS; 927 kB), danach: GemeindeportrĂ€ts. Opfikon. Bevölkerung (Personen). Statistisches Amt des Kantons ZĂŒrich, 2000–2022.
cite-note-1414. ↑ GemeindeportrĂ€ts. Kanton ZĂŒrich. Konfession. Statistisches Amt des Kantons ZĂŒrich, 2022.
cite-note-1515. ↑ GemeindeportrĂ€ts. Opfikon. Konfession. Statistisches Amt des Kantons ZĂŒrich, 2022.
cite-note-166. Website des Gemeindevereins Opfikon-Glattbrugg.
cite-note-1717. ↑ Gemeinderat. Website der Stadt Opfikon.
cite-note-1818. ↑ Manuel Navarro: Silvia Messerschmidt ist neu die höchste Opfikerin. In: ZĂŒrcher UnterlĂ€nder. 9. Mai 2023.
cite-note-1919. ↑ Amtsperiode 2022–2026 – Der Stadtrat konstituiert sich neu. (PDF; 29 kB) Gemeinde Opfikon, 6. Juli 2022, archiviert vom Original am 11. Juli 2022; abgerufen am 21. November 2023. Website der Stadt Opfikon (Medienmitteilung).
cite-note-2020. ↑ Stadtrat. Website der Stadt Opfikon.
cite-note-2121. ↑ Nationalratswahl 2019. Kanton ZĂŒrich, abgerufen am 1. Oktober 2023.
cite-note-2222. ↑ Nationalratswahl 2023. Kanton ZĂŒrich. 25. Oktober 2023.
cite-note-2323. ↑ Projekt «Meet» von Coop: Gewerbezentrum mal anders. Abgerufen am 16. Juni 2025.
cite-note-2424. ↑ Vom Flughafen- zum Daten-Hub. Abgerufen am 16. Juni 2025 (Schweizer Hochdeutsch).
cite-note-2525. ↑ Stefan Hotz: Kanton ZĂŒrich: Velo-Verleih Publibike expandiert ins Glatttal. In: nzz.ch. 5. September 2019, abgerufen am 18. September 2019.
cite-note-opfikon-2626. ↑ Geschichte. Website der Stadt Opfikon, abgerufen am 3. Januar 2009.
cite-note-2727. ↑ Opfikon: Die Entwicklung der Stadt. Website der Stadt Opfikon, abgerufen am 9. Juli 2018.
cite-note-2828. ↑ Peter Ziegler: Opfikon. In: Die Gemeindewappen des Kantons ZĂŒrich (= Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in ZĂŒrich. Band 49). Wappenzeichnungen von Walter KĂ€ch und Fritz Brunner. Berichthaus, ZĂŒrich 1977, ISBN 978-3-85572-022-4, S. 81 (archiviert in E-Periodica der ETH ZĂŒrich).
cite-note-2929. ↑ 1. Mannschaft. FC Glattbrugg, abgerufen am 21. November 2023.